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Warnung vor Swisscom - Fake-Rechnungen

31.07.2018:
Cyberkriminelle versuchten diese Woche, Swisscom-Kunden übers Ohr zu hauen. Sie verschickten Mails, die als vermeintliche Rechnung des Telecom-Anbieters (Swisscom) getarnt waren. Die Melde- und Analysestelle Informationssicherung des Bundes (MELANI) hat schnell reagiert und eine Warnung herausgegeben.

Hätten Kunden auf die Links in den Fake-Mails geklickt, hätten sie riskiert, dass die Betrüger an ihre Daten kommen. Die Swisscom hat deshalb als erste Massnahme die URLs im Fake-Mail für Kunden gesperrt. MELANI erwirkte daraufhin, dass die im Fake-Mail verlinkte Website weltweit gesperrt wurde.

Die Betrüger könnten aber jederzeit neue Mails und neue URLs nutzen. Die erfolgten Massnahmen von Swisscom wirken nur für bereits versendete Mails. Darum ist es wichtig, dass man weiss, wie man solche Phishing-Mails erkennen kann. Generell ist es zwar schwierig, gefälschte E-Mails eindeutig zu erkennen, und es gibt keinen 100-prozentigen Schutz.

Doch ein paar Tricks können helfen:
1. Swisscom Rechnungen sind immer persönlich adressiert.
(Im aktuellen Fall war die Anrede unpersönlich).
2. Die Links zeigen immer auf Server der Swisscom.
(Dies findet man heraus, indem man mit der Maus im Mailprogramm über die URL fährt. Dann wird angezeigt, wo der Link hinführt.
3. Zudem sind Rechnungen der Swisscom stets digital signiert.

Warnung vor Porno-Erpressung

30.07.2018:
Forderungen in Bitcoin wegen angeblichem Pornokonsum. Zahlen Sie auf keinen Fall.

Derzeit versuchen Internetbetrüger mit einer neuen Masche, via E-Mails wird der Empfänger zur Strafzahlung von Bitcoins aufgefordert. Sollten sich die Mailempfänger weigern, werde ihr angeblich aufgezeichnetes Pornokonsumverhalten veröffentlicht.

Die Täterschaft benutze zum Beispiel durch Datendiebstahl erlangte Daten – in der Regel Benutzername oder E-Mail-Passwörter, die sie dem Empfänger zur Einschüchterung offenlegen. Die Täter verfügen jedoch in Wahrheit nicht über das besagte Material (des Pornokonsums).

Wir empfehlen Ihnen nicht zu zahlen, den Absender zu sperren, das Passwort zu ändern sowie das Betriebssystem upzudaten. Sollten Sie bereits eine Zahlung veranlasst haben, raten wir zu einer Strafanzeige bei der Polizei.

Wegen Brandgefahr: HP ruft Notebooks zurück

08.01.2018:
Wie HP auf ihrer Website verlauten lässt, haben sie eine weltweite, sicherheitsbedingte Rückrufaktion für die Akkus einiger Notebooks und mobiler Workstations gestartet.
Bei den zurückgerufenen Exemplaren besteht die Gefahr einer Überhitzung, was zu Bränden führen kann.
HP, welche die Freiwilligkeit dieser Aktion betont, rät Usern zur Überprüfung der Akkus.

Folgende Notebook- und Workstation-Modelle aus dem Hause HP könnten betroffen sein, sofern sie zwischen 2015 und 2017 gekauft wurden.
- HP ProBook 64x (G2 und G3)
- HP ProBook 65x (G2 und G3)
- HP x360 310 G2
- HP ENVY m6
- HP Pavilion x360
- HP 11 Notebooks
- HP ZBook (17 G3, 17 G4 und Studio G3) Mobile Workstations

Die Akkus einiger Geräte sind fest verbaut, sodass Sie nicht durch die User selbst entfernt werden können.

Um zu prüfen, ob Ihr Gerät davon betroffen ist, gehen Sie folgendermassen vor:
1. Laden Sie das entsprechende
HP Dienstprogramm kostenlos herunter
(Der Validierungsprozess dauert lediglich eine halbe Minute)
2. Falls Sie betroffen sind, können Sie den Austausch
hier veranlassen.

In der Zwischenzeit (Meldung bis Reparatur) rät HP zur Installation des
Sicherheitsmodus-Patches, der verhindert, dass sich sich der Akku wieder auflädt.

DAB+

19.05.2017:
Mit DAB+ ist Radiohören, wie es immer sein sollte: vielfältig, einfach, überall on air und und rauschfrei. Und es erlaubt erst noch die Übertragung von Songinformationen und Infotexten. Kein Wunder, löst diese Technologie mittelfristig den UKW-Empfang ab.
Je nach Sprachregion kommen Sie in der Schweiz in den Genuss von bereits bis zu 130 DAB+ Programmen der SRG SSR und der Privatradios.

Ob und wo ihr Lieblingssender bereits über DAB+ in- und outdoor empfangbar ist, erfahren Sie hier.

Achtung bei dubiosen Anrufern

17.08.2014:
Verschiedene Kunden aus unserer Region haben uns berichtet, dass Sie Telefon-Anrufe von englischsprehenden Leuten, die sich als Techniker von Microsoft ausgegeben haben erhalten haben. Diese behaupten, einen schweren Virenbefall des Computers des Angerufenen festgestellt zu haben. Für die Reparatur per Fernwartung wollen die Täter dann Geld kassieren.

Die Masche

Unsere Kunden berichten jeweils vom Anruf eines vermeintlichen Microsoft-Technikers. Der englischsprachige Anrufer behaupte, vom "Technical Support Department" in London aus anzurufen, weil man festgestellt habe, dass der Computer des Angerufenen mit Viren verseucht sei. Alternativ wird behauptet, es wären zu viele Spam-E-Mails auf dem Rechner zu finden.

Fernwartungssoftware und Geldforderung

Der Betrüger fordert den Angerufenen auf, eine Fernwartungs-Software namens Ammyy Admin zu installieren, damit der falsche Techniker einen Fernwartungszugang zum PC erlangen und diesen dann angeblich reparieren kann. Für diese Dienstleistung wird im gleichen Gespräch auch die Zahlung einer Servicepauschale in Höhe von 150 Dollar, Euro oder Franken eingefordert. Meist werden auch gleich die Kreditkartendaten verlangt.

Software dient der Spionage

Ammyy Admin ist tatsächlich eine offizielle Software zur Fernwartung von Computern. Wenn das Opfer die Software wie gefordert installiert und dem Anrufer den Zugang gewährt, kann dieser den Computer fernsteuern, also auch Dateien austauschen, weitere Programme aus der Ferne installieren und so Spionagesoftware oder anderen Schadcode einschleusen. Wir gehen davon aus, dass die Angreifer über die Software nach wertvollen Daten suchen, etwa Kreditkarten.

Die Anrufe kommen aus dem Ausland

Microsoft hat viele dieser Anrufe ausgewertet und festgestellt, dass diese nicht – wie behauptet – aus Großbritannien kommen, sondern aus den USA, China, Indien oder von den Bahamas. Die Rufnummer ist jeweils unterdrückt, meist sieht der Angerufene nur eine 00 im Display seines Telefons.

Dies sollten Sie auf heinen Fall tun

Wir raten Ihnen, keine Daten am Telefon herauszugeben, sondern direkt wieder aufzulegen oder den Anruf gar nicht erst entgegenzunehmen. Der Software-Konzern stellte erstmals im Herbst 2011 solche Betrugsversuche fest und warnt jetzt vor einem erneuten Anstieg der Anrufe. Microsoft erklärte, wie solche Betrugsversuche von legitimen Anrufen des Microsoft-Supports unterschieden werden können:Microsoft schickt unaufgefordert weder E-Mails noch fordert das Unternehmen per Telefonanruf persönliche oder finanzielle Daten an.

Microsoft unternimmt keine unaufgeforderten Telefonanrufe, in denen das Unternehmen anbietet, einen Rechner zu reparieren.

Bei manchen Anrufen gibt sich der Anrufer als Mitarbeiter einer Microsoft-Lotterie aus. Eine derartige Lotterie gibt es nicht.

Microsoft fragt nicht aktiv nach Kreditkarteninformationen, um die Echtheit von Office oder Windows zu verifizieren.

Microsoft kontaktiert Nutzer nicht ungefragt, um über neue Sicherheitsupdates zu informieren.

Abschied von Windows XP

08.04.2014: Nach fast 13 Jahren ist endgültig Schluss: Microsoft bringt für Windows XP keine Updates mehr. Nutzern des Systems drohen dann Angriffe durch Viren und andere Schädlinge - höchste Zeit für ein neues Betriebssystem.

Microsoft hat den Support für Windows XP eingestellt. Wer das alte Betriebssystem noch benutzt, muss sich spätestens jetzt nach einer Alternative umsehen. Das kann eine aktuellere Windows-Version sein - es gibt aber auch andere Möglichkeiten.
Wir empfehlen:

Windows 7

Microsoft verkauft Windows 7 zwar nicht mehr. Im Netz ist er aber noch problemlos erhältlich. Bei manchen PC-Herstellern gibt es auch noch Computer mit vorinstalliertem Windows 7, vor allem im Business- und Spielebereich.
Wer produktiv arbeitet und auf den Desktop angewiesen ist, kommt mit Windows 7 vermutlich besser klar als mit dem aktuellen Betriebssystem Windows 8.1.

Angst vor fehlenden Updates müssen Nutzer nicht haben, Microsoft will den Support erst 2020 einstellen. Hinzu kommt, dass manche ältere Prozessoren, die Windows 8.1 nicht unterstützen, mit dem Vorgänger keine Probleme haben.

Update Windows 7 auf Windows 8.1

05.03.2014: Microsoft sucht nach neuen Möglichkeiten um das ungeliebte Betriebssystem Windows 8 populärer zu machen und bietet vielleicht schon bald ein kostenloses Update auf Windows 8.1 an.
Wir sind der Meinung: Ein funktionierendes Windows 7 Betriebssystem sollte nicht auf Windows 8.1 geupdated werden.

Quelle: tom's HARDWARE

Microsoft Office Compatibility Pack 2007

Die mit dem neuen Office 2007 verfassten Word-, Excel- und PowerPoint-Dokumente werden im DOCX-, XLSX- oder PPTX-Dateiformat gespeichert, das von früheren Office-Versionen normalerweise nicht gelesen werden kann. Das Programm: „Microsoft Office Compatibility Pack 2007" lässt sich in Office 2000, Office XP und Office 2003 einbinden. Nach der Installation ist auch mit diesen Vorgängerversionen das Laden und Speichern von Office 2007-Dokumenten möglich.

Die Software können Sie hier beziehen

HP lanciert neue All-in-One PCs


All-in-One-PC Envy Recline 23 von HP. (Quelle: HP)

HP hat neue PCs angekündigt. Die Modelle sollen im Oktober auf den Schweizer Markt kommen. Darunter sind zwei All-in-One-PCs, ein Desktop-Rechner und ein Monitor.

PC-Hersteller HP hat neue All-in-One-PCs mit Bildschirmdiagonalen von 23-Zoll und 27-Zoll angekündigt. Die Rechner der Serie ENVY Recline besitzen neben einem IPS-Panel einen Touch-Bildschirm mit bis zu 10 berührungsempfindlichen Punkten die gleichzeitig bedient werden können.

Um leichter mit berührungsoptimierten Anwendungen arbeiten zu können, implementierte der Hertsteller eine Mechanik, mit der Benutzer den Touchscreen kippen und näher zu sich her bewegen können. Dadurch werde die Interaktion einfacher und ergonomischer, erklärte HP in einer Mitteilung.

Die Modelle Envy Recline 23 und Envy Recline 27 arbeiten auf Basis von Intels Core-i-Prozessoren der 4. Generation und dedizierten Grafikkarten von Nvidia. Die "Envy Recline 27"-Serie unterstützt auch Near Field Communication (NFC) für den raschen Datenaustausch.

Auch das kleinere Modell besitzt eine Spezialität: Der Envy Recline 23 liefert in der Beats Edition satten Klang. Hierfür arbeitet HP mit den Klangspezialisten des Kophöreranbieters zusammen.
Neuer Monitor und Desktop angekündigt

Wer keine All-in-One-PCs mag, dem bietet HP eine Kombi aus Monitor und Workstation an. Der Bildschirm 23tm erkennt 5 Berührungspunkte gleichzeitig. Über den Standfuss kann der Anwender den Bildschirm um bis zu 70 Grad anwinkeln.

Ergänzend zum Monitor bietet HP mit dem Envy Phoenix 810 einen Desktop PC mit einem Core-i7-Extreme-Prozessor und wahlweise mit einer dedizierter Grafikkarte von Nvidia oder einer dedizierten Grafikkarte von AMD an. Ausserdem liefert der PC Klänge mittels der Audiotechnik von Beats Audio.
Preise und Verfügbarkeit

Der Envy Recline 23 kommt Mitte Oktober in die Schweiz. Die unverbindlichen Endkundenpreise beginnen ab 1399 Franken.

Die Beats Edition folgt am 4. November zu einem unverbindlichen Verkaufspreis von 1699 Franken.

Das 27-Zoll-Modell TouchSmart All-in-One PC kommt Mitte Oktober zu einem unverbindlichen Verkaufspreis ab 1899 Franken auf den Markt.

Auch der Desktop-Rechner Phoenix 810 erscheint Mitte Oktober. HP empfiehlt einen unverbindlichen Verkaufspreis von 1799 Franken.

Der passende Monitor Pavilion 23tm soll im Oktober zu einem empfohlenen Endkundenpreis von 399 Franken auf den Markt kommen.

Achtung Computerviren

01.05.2013: Aktuell kursiert wieder ein Virus von Rechner zu Rechner.
Dieser schaltet vor Windows eine Maske mit der Aufschrift: „Amt für Polizei“.

Woher kommt dieser Virus?
Zum einen sind da natürlich Downloads.
Zum anderen geht es auch über Drive-by-Downloads. Bei dieser Art besucht Ihr eine Website. Die ganzen Datein (Grafiken etc.) die auf dem Server liegen müssen zur Darstellung in den "Cache", also den temporären Speicher des Browsers geladen werden. Wenn man auf einer solchen Seite jetzt einen Virus so einbettet, dass er beim Aufruf runtergeladen und ausgeführt wird haben wir eine Infektion des PCs, wo der Nutzer unter Umständen nicht weiss, wo das ganze herkommt.

Darum ist es wichtig, einen guten Virenschutz installiert zu haben.
Wir empfehlen: „Kaspersky Internet Security“.

Bei Befall auf Ihren Rechner, können Sie sich gerne an uns wenden.