News aus der IT-Welt
Schweizer Geschäftsleitungen fürchten Lösegeldforderungen nach Cyberangriffen
Lösegeldforderungen sind für Schweizer Geschäftsleitungen laut einer Umfrage von Kaspersky die grösste Sorge im Zusammenhang mit Cyberangriffen. Auch Reputationsschäden und Datenverlust beschäftigen die Befragten.
Apple lanciert neues Smart Display und Zubehör für die Heimautomation
Apple erweitert sein Smarthome-Angebot mit dem neuen Homeview. Das Gerät ist das erste Smarthome-Display von Apple inklusive KI-Assistent, Entertainment und Haussteuerung. Ergänzend stellt der iPhone-Hersteller Kameras, Thermostate und ein intelligentes Türschloss vor.
Bei vielen Anbietern bleibt souveräne KI ein leeres Versprechen
Der Markt für souveräne KI boomt. Doch viele Anbieter können die Anforderungen des Labels "souverän" nicht wirklich halten. Fast jedes dritte von Omdia geprüfte Unternehmen bleibt Belege für sein Souveränitätsversprechen schuldig.
Update: Gericht kippt Swisscom-Millionenbusse
Swisscom erhält im Glasfaserstreit mit der Wettbewerbskommission (Weko) vor dem Bundesverwaltungsgericht recht. Das Gericht hebt die Verfügung der Weko und damit auch die Busse von 18 Millionen Franken gegen den Telko auf.
Schatten-IT zieht Cyberkriminelle an
Firmen, deren Zugangsdaten in Datenlecks auftauchen, werden häufiger Opfer von Ransomware. Laut einer Untersuchung von Risikomonitor hatten vier von fünf Schweizer Ransomware-Opfer zuvor ihre Firmenadressen in Datenlecks. Die Studienautoren warnen vor Schatten-IT, welche solche Angriffe begünstigen.
OpenAI entdeckt geheimes Aufnahmegerät im Büro
Das FBI ermittelt gegen einen Mitarbeiter von OpenAI, der in einem der Büros des KI-Unternehmens ein Aufnahmegerät platziert haben soll. Das Aufnahmegerät ist in einem Konferenzraum der Führungsebene gefunden worden.
Anthropic warnt vor sich selbst replizierenden KI-Modellen
Kleine KI-Modelle sind womöglich bald in der Lage, sich selbständig auf vernetzte Geräte wie TV-Boxen zu kopieren. Darauf deuten Experimente von Anthropic hin. Ein Rechenzentrum brauchen solche KI-Würmer dafür nicht.
Am 14. Oktober erscheint die neue Netzwoche
Die neue Ausgabe der Netzwoche ist da - mit einem Schwerpunkt zum Thema Responsible AI. Im grossen Interview spricht Cornelia Diethelm, Gründerin des Centre for Digital Responsibility, darüber, was verantwortungsvolle KI in der Praxis erfordert. Ausserdem in diesem Heft: die 10 Projekte im Rennen um den Titel "Master of Swiss Apps 2026".
Zürich beschafft Geschäftsverwaltungslösung für fast 4,4 Millionen Franken
Der Kanton Zürich standardisiert seine elektronische Geschäftsverwaltung weiter und setzt dabei weiterhin auf CM Informatik. Der Regierungsrat bewilligt für die kommenden acht Jahre bis zu 4,4 Millionen Franken. Eine öffentliche Ausschreibung gibt es nicht.
Eine verantwortungsvolle KI-Nutzung braucht mehr als nur Vertrauen
Hat die Schweiz das Zeug dazu, im KI-Zeitalter mitzuhalten?
Ob die Schweiz im KI-Zeitalter wettbewerbsfähig bleibt, entscheidet sich nicht nur bei Modellen und Chips. Rechenleistung, Energie, sichere Netze, Fachkräfte und Vertrauen werden zu strategischen Voraussetzungen für Innovation und Wertschöpfung.
KI-Governance in der Praxis ? Verantwortung und Innovation vereinen
Künstliche Intelligenz entfaltet ihr Potenzial erst dann, wenn sie über einzelne Pilotprojekte hinaus skaliert wird. Doch wie gelingt es, Innovation zu fördern und gleichzeitig Sicherheit, Compliance und Verantwortung sicherzustellen? Genau hier setzt eine gute KI-Governance an.
KI-Sicherheit und Governance brauchen Beweise statt Glauben
Fast jedes Unternehmen hat inzwischen Richtlinien für KI-Sicherheit und Governance. Nur wenige können belegen, dass sich ihre KI-Systeme daran halten. Um diese Lücke zu schliessen, braucht es keine KI-Bremse, sondern Kontrollen, die Richtlinien durchsetzen, und den Nachweis, dass sie funktionieren.
Vom Pilotprojekt zum KI-Produktivbetrieb: Die Hürden der Skalierung
Künstliche Intelligenz hat in vielen Schweizer Unternehmen die Phase des reinen Ausprobierens überwunden. Proof-of-Concepts und generative Pilotprojekte gehören heute zum Alltag. Doch der entscheidende Schritt, der Übergang von ersten Experimenten in skalierbare, wertschöpfende Lösungen, erweist sich oft als komplexe Hürde.
Reifegrad statt Stückwerk: Sergenta IT Security (Schweiz)
Sergenta IT Security (Schweiz), die auf IT-Sicherheit spezialisierte Division der Sergenta Group AG, ist Partner für Schweizer KMUs mit 100 bis 800 digitalen Arbeitsplätzen. Im Zentrum steht die Konzeption, Implementierung und Betreuung einer konsolidierten Netzwerk- und Sicherheitsplattform auf Basis der Fortinet Security Fabric. Ziel ist es, gewachsene IT-Umgebungen zu konsolidieren, technische Schulden abzubauen und Prozesse, Governance und Betrieb so auszurichten, dass Unternehmen langfristig sicher, wirtschaftlich und AI-ready arbeiten können.
Vertrauenswürdige KI-Projekte ? in 4 Schritten von der Theorie zur Praxis
Responsible AI ermöglicht Innovation und schafft Vertrauen, indem sie Nutzerinnen und Nutzer ins Zentrum stellt. Die Herausforderung liegt selten darin, ethische Prinzipien zu formulieren. Schwieriger ist es, diese im Projektalltag wirksam werden zu lassen.
Deutscher Investor Serafin übernimmt Jaisli-Xamax
Das Schweizer Elektrounternehmen Jaisli-Xamax gehört neu zur Münchner Serafin-Gruppe. Die rund 600 Mitarbeitenden und die bisherige Führung bleiben an Bord. Der neue Eigentümer plant Investitionen in Gebäudetechnik und Digitalisierung.
Betrüger fordern über gestohlene Whatsapp-Konten Geld
Cyberkriminelle übernehmen Whatsapp-Konten und kontaktieren die Bekannten ihrer Opfer. Dabei bitten sie um Geld oder verschicken betrügerische Links. Teilweise veröffentlichen sie ihre Geldforderungen auch im Whatsapp-Status.
Der weltweite PC-Markt bricht um einen Fünftel ein
Die Anzahl ausgelieferter PCs ist im dritten Quartal 2026 um rund einen Fünftel im Jahresvergleich zurückgegangen gemäss Zahlen von IDC, Omdia und Gartner. Bei den Ursachen sind sich die Marktforscher einig; beim Ausblick gehen die Meinungen jedoch auseinander.
Organisatorische Sicherheit: Der Faktor Mensch schützt, die Lieferkette wackelt
Datensicherheit ist mehr als eine Aneinanderreihung technischer Schutzwälle. Sie steht und fällt mit organisatorischen Leitlinien, gelebten Prozessen und einer klaren Sicherheitskultur. An den Schnittstellen zum vernetzten Ökosystem bestehen oft Sicherheitslücken.




















